Liebe Schachfreunde,  
liebe Vereinsmitglieder,

in diesem Bereich unserer Vereinswebsite findet ihr alle (mir vorliegenden) Informationen zu den Mannschafts-Pokalspielen, bei dem der Schachverein Gambit Leideneck (vormals: Club der Schachfreunde Mastershausen) teilgenommen hat - abgespeichert als PDF-Dokumente.

Bis zur Saison 2003/04 wurde der Mannschaftspokal in "Bezirkspokal" (Bezirksliga & A-Klasse) und "Kreispokal" (B-Klasse & tiefer) untergliedert. Ab der Spielzeit 2004/05 wurde der Bezirkspokal und Kreispokal (wegen mangelnder Beteiligung) zusammengelegt (B-Klasse bis Bezirksliga) und trägt seit dem den Namen "Mannschaftspokal". 


Liebe Schachfreunde,  
liebe Vereinsmitglieder,

in diesem Bereich unserer Vereinswebsite findet ihr alle Mannschaftspokal-Ergebnisse des Schachverein Gambit Leideneck (vormals: Club der Schachfreunde Mastershausen) seit der Vereinsgründung.

Bis zur Saison 2003/04 wurde der Mannschaftspokal in "Bezirkspokal" (Bezirksliga & A-Klasse) und "Kreispokal" (B-Klasse & tiefer) untergliedert. Ab der Spielzeit 2004/05 wurde der Bezirkspokal und Kreispokal (wegen mangelnder Beteiligung) zusammengelegt (B-Klasse bis Bezirksliga) und trägt seit dem den Namen "Mannschaftspokal". 

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Saison 2015/16 (Mannschaftspokal):
1. Runde    : SC Einrich  -  SV Gambit Leideneck   (3,5:0,5)  

Saison 2014/15 (Mannschaftspokal):
1. Runde : SV Gambit Leideneck  -  SG Pieroth   (3,0:1,0)  
2. Runde : SC Einrich  - SV Gambit Leideneck   (2,0:2,0)   Berliner Wertung 5,5:4,5

Saison 2013/14 (Mannschaftspokal):
1. Runde : Spielfrei        
2. Runde : VfR-SC Koblenz  - SV Gambit Leidenbeck   (4,0:0,0)  

Saison 2012/13 (Mannschaftspokal):
1. Runde : Spielfrei        
2. Runde : VfR-SC Koblenz II  - SV Gambit Leideneck   (2,5:1,5)  

Saison 2010/11 (Mannschaftspokal):
1. Runde : Spielfrei        
2. Runde : SV Gambit Leideneck  - SC Einrich   (1,5:2,5)  

Saison 2007/08 (Mannschaftspokal):
1. Runde : SC Einrich  - SV Gambit Leideneck I   (4,0:0,0)   Kampflos
1. Runde : SV Gambit Leideneck II  -  SC Koblenz   (0,0:4,0)  

Saison 2006/07 (Mannschaftspokal):
1. Runde : SV Gambit Leideneck  -  CdSF Kirchberg   (1,0:3,0)  

Saison 2005/06 (Mannschaftspokal):
1. Runde : SV Gambit Leideneck  -  SG Pieroth II   (1,5:2,5)  

Saison 2003/04 (Kreispokal):
1. Runde : SG Simmern/Liebsh./Kisselbach II  -  SV Gambit Leideneck II   (2,5:1,5)  

Saison 1997/98 (Bezirkspokal):
1. Runde : SG Boppard/Bad Salzig II  -  CdSF Mastershausen   (1,5:2,5)   
2. Runde : CdSF Mastershausen  -  SV Bad Kreuznach II    (1,0:3,0)   

Saison 1996/97 (Kreispokal):
1. Runde : SG Simmern/Liebsh./Kisselbach II  - CdSF Mastershausen   (3,0:1,0)  

Saison 1995/96 (Kreispokal):
1. Runde : Spielfrei        
2. Runde  : SG Sobernheim/Hennweiler II   -  CdSF Mastershausen      (1,5:2,5)   
Halbfinale : CdSF Mastershausen  -  SF Königsspringer Bad Salzig   (1,5:2,5  

Saison 1994/95 (Kreispokal):
1. Runde : Spielfrei        
2. Runde : SG Simmern/Liebsh./Kisselbach II  - CdSF Mastershausen   (0,5:3,5)  
Viertelfinale : SG Mörsdorf/Lahr/Kirchberg  - CdSF Mastershausen   (0,5:3,5)  
Halbfinale : CdSF Mastershausen  -  SV Bad Kreuznach   (2,0:2,0)   Berliner Wertung 6,5:3,5)
Finale : VfR Eintracht Koblenz I  - CdSF Mastershausen   (2,0:2,0)   Berliner Wertung 3,0:7,0)
Kreismannschaftspokalsieger 1995 = Club der Schachfreunde Mastershausen

Saison 1993/94 (Kreispokal):
1. Runde : CdSF Mastershausen  -  SG Mörsdorf/Lahr/Kirchberg V   (4,0:0,0)  
2. Runde : SV Bad Kreuznach III  - CdSF Mastershausen   (2,0:2,0)   Berliner Wertung 3,5:6,5
Halbfinale : DJK Oberwesel  - CdSF Mastershausen   (2,5:1,5)  

 

Berliner Wertung

Die Berliner Wertung wird bei Bedarf bei Mannschaftskämpfen angewandt. Endet ein Mannschaftskampf remis und soll aber gleichzeitig doch eine Entscheidung herbeigeführt werden, dann wendet man oft die Berliner Wertung an − wieder analog der Tordifferenz beim Fußball.

Für einen Gewinn am letzten Brett erhält die Mannschaft einen Punkt. Am vorletzten zwei Punkte usw. Am ersten Brett erhält der Sieger so viele Punkte wie es Bretter gibt. Bei remis bekommen beide Mannschaften jeweils die Hälfte der am Brett zu vergebenden Punkte.

Im Falle eines Unentschiedens des Mannschaftskampfes gewinnt dann die Mannschaft, die mehr Punkte in der Berliner Wertung erreicht, die Begegnung.

Die Farbverteilung an den Brettern wird in der Regel so vorgenommen, dass auch die Berliner Wertung keine Entscheidung erbringen kann, wenn alle Weiß-Spieler (bzw. alle Schwarz-Spieler) ihre Partien gewinnen. Die Spieler einer Mannschaft haben deshalb an den Brettern 1,4 (und ggf. 5,8) gleiche Farbe.

Als Beispiel spiele Mannschaft M1 gegen Mannschaft M2. Die Einzelergebnisse sehen so aus:

                    BW
 Brett 1:  remis    2:2
 Brett 2:   1:0     3:0
 Brett 3:   0:1     0:2
 Brett 4:  remis  0.5:0.5
          ---------------
            2:2   5.5:4.5

Der Mannschaftskampf endet also 2:2. Nach der Berliner Wertung steht es 5.5:4.5, also „gewinnt“ die Mannschaft M1.